Alles über Cacao, seine Wirkung und Cacao Zeremonien – inkl. Rezeptidee

Stiny - CacaoMoment

Alles über die Magie von Cacao

Bei dem Gedanken an „Cacao“ oder „Schokolade“ erinnerst du dich vielleicht an Momente aus deiner Kindheit oder du verbindest es mit einer Belohnung, Wohlgefühl, Glücklichsein oder Lachen.

Stini von CacaoMoment durfte ich bei einer der Sommer-Yogawochen im Thüringer Wald kennenlernen. Eines Tages fragte sie mich, ob sie mit den anderen Yogis und Yoginis eine Kakao-Zeremonie durchführen kann. Natürlich, sagte ich und so durften wir eine wundervolle, herzöffnende Zeremonie mit ihr erleben. Der Cacao ist ein Herzensprojekt von ihr und ich freue mich sehr, daß sie in unserem Blog alles über die Magie von Cacao teilt:

SCHON EINE LEGENDE DER MAYA BESAGT:
Wann immer die Balance zwischen Mensch und Natur aus dem Gleichgewicht geraten ist, kommt die Heilpflanze Cacao aus dem Dschungel zu uns, um die Herzen der Menschen wieder zu öffnen und die Harmonie und Verbindung auf dem Planeten wiederherzustellen…diese Zeit ist jetzt!

Immer mehr Menschen fühlen sich durch den heute oftmals hektischen Alltag gestresst, angespannt und erschöpft. Sie verlieren dadurch die Verbindung zu sich selbst, ihrem Herzen und damit auch der Umwelt. Und besonders dann sehnen sie sich nach Zeiten der Ruhe und nach dem Gefühl mit sich selbst wieder verbunden, in Frieden & Harmonie zu sein. Cacao kann dir die wundervolle Möglichkeit bieten, dich durch ihre liebevolle Heilkraft neu zu entdecken, dich wieder mit dir und deinem Herzen zu verbinden und dich zu erden. Diese Heilkraft erinnert dich auch daran, dass du aufgrund deiner Einzigartigkeit unglaublich wertvoll und geliebt bist! Sie bringt dich zurück zu dir, zurück zu deinem Ursprung.

Mir selbst ist Cacao vor 4 Jahren das erste Mal begegnet. Seitdem kann ich mir ein Leben ohne Cacao einfach nicht mehr vorstellen! Er hat mich von Anfang an verzaubert und so vieles in mir und um mich herum positiv und nachhaltig verändert. Denn als ich mich vor 2 Jahren in einer Lebenskrise wiederfand, durfte ich die magische Heilkraft von Cacao auf eine ganz besonders tief gehende Art & Weise kennenlernen. In dieser Zeit bekam ich auch die Vision vom „CacaoMoment“, meiner absoluten Herzensangelegenheit.

Ein paar Infos rund um Cacao

Jahrtausendealte Tradition


Cacao, auch „Nahrung der Göttinnen & Götter“ genannt (abgeleitet von dem darin enthaltenen Theobromin: Theo=Gott, broma=Speise), ist traditioneller Bestandteil vieler Kulturen und indigenen Völker weltweit und hat eine bereits jahrtausendealte Geschichte. Schon die Mayas und Azteken verehrten diese Wunderpflanze und nutzten sie für Rituale, als Opfergabe, Zahlungsmittel, Medizin und als würziges Getränk. Erst die Spanier bereiteten eine süße Schokolade zu, diese wurde immer bekannter und so stieg auch die Nachfrage dieser besonderen Frucht.

Durch die Verarbeitung, das Erhitzen und das Hinzuführen von Industriezucker und Kuhmilch wurde die Schokolade weniger bitter gemacht. Leider gingen dadurch aber auch viele der gesunden Nähr- und Inhaltsstoffe aus dem Cacao verloren. Was wirklich sehr schade ist, denn Cacao als Rohprodukt genossen ist ein wahres Superfood und eine traditionelle Heilpflanze. Umso schöner ist es, dass die traditionelle Anwendung von Cacao nach und nach wieder zurückkehrt und damit auch der Geist der Pflanze. Qualitativ hochwertige Sorten kommen zum größten Teil aus Mittelamerika u. a. Peru, Guatemala und Bali. Diese werden gern für Zeremonien als Ritual genutzt. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Cacao fair gehandelt, ökologisch angebaut und die Bauern vor Ort bestmöglich beteiligt und unterstützt werden! Denn nur dann trägt die Heilpflanze auch eine gute Energie in sich.

Cacao Bohne mit Bauer

Cacao als Unterstützer für dein seelisches Wohlbefinden

Neben all den gesunden Inhaltsstoffen wirkt sich Cacao auch ganz besonders positiv auf dein allgemeines Wohlbefinden, deine Konzentration und Kreativität aus. Cacao kann dich im Alltag dabei unterstützen:

Einige beschreiben die Wirkung von Cacao u. a. auch als erdend, ausgleichend, erhebend, nährend, anregend, unterstützend, kräftigend und wie „Eine sanfte Umarmung von Mama Cacao“.

Nun könnte ich dir noch so viel mehr über Cacao erzählen. Aber vielleicht hast du jetzt schon Lust bekommen und spürst den Ruf, Cacao selbst einmal zu genießen und zu erleben!? Vielerorts und auch online werden immer mehr Cacao-Zeremonien angeboten, die dir ermöglichen, die heilsame Wirkung gemeinsam im Kreise von anderen Teilnehmer*innen zu erfahren. Du kannst es dir aber auch zu Hause gemütlich machen und dort in die Selbsterfahrung mit Cacao gehen. Finde die für dich stimmige Variante, ganz individuell für deine Bedürfnisse und Möglichkeiten. Eine Cacao-Zeremonie lässt sich auch sehr gut mit Meditationen, Yoga, Atemübungen, Tanz, Malen oder wozu auch immer du Lust hast, kombinieren.

Lass dich vom Cacao inspirieren, create your own magic!

Cacao ceremony

Wie bereite ich mir meinen Cacao selbst zu und gestalte meine eigene Cacao-Zeremonie?

Zeremonien und Rituale werden seit Angebinn der Menschheit zelebriert und genutzt, um zu ehren und uns zu verwirklichen. Sie schenken uns einen „Anker“ im Alltag. Etwas, auf das wir uns verlassen und freuen können. Im Grunde genommen gibt es hierbei kein richtig oder falsch und kein „Patentrezept“. Das Allerwichtigste dabei ist, dass du dich wohl fühlst und dir der Cacao gut schmeckt 😉

Ein paar Tipps und Anregungen möchte ich dir hierfür dennoch geben:

Eine Zubereitungsempfehlung (1 Portion):

auf 20-40 g Cacao (wähle ganz individuell und nach deinem Bedürfnis)

Deiner Phantasie sind beim Würzen keine Grenzen gesetzt! Probiere dich aus und schaue, was dir am besten gefällt und bekommt.  Gerne wird z. B. auch mit Vanille, ger. Tonkabohne, Kardamom oder Kurkuma gewürzt.

Zu beachten ist bei der Zubereitung, dass die Flüssigkeit nur ganz leicht erwärmt und nicht zum Kochen gebracht wird.

Du kannst beim Zubereiten des Cacaos bereits deine „good vibes“ hineinrühren. Oder du gibst den Cacao zuerst in deinen Lieblingsbecher und darauf dann die warme Flüssigkeit. Auch da gibt es kein richtig oder falsch. Wenn du allerdings den Cacao in deinen Becher gibst und erst dort mit der warmen Flüssigkeit übergießt, kannst du dir sicher sein, dass der Cacao nicht allzu sehr der Hitze ausgesetzt wurde. Dazu kommt noch der Spaß des Umrührens direkt im Becher.

Tipp: Kuhmilch blockiert die Aufnahme der Antioxidantien im Cacao. Wer die gesunde Wirkung des Cacaos also voll ausschöpfen möchte, der sollte ihn mit Pflanzendrink und/oder Wasser zubereiten.

Nimm dir für dein Cacao-Ritual ausreichend Zeit, genieße und lasse dich auf einen wunderschönen Prozess ein, mache es dir so angenehm wie möglich! Schließe deine Augen, nimm ein paar tiefe Atemzüge, entspanne dich und deinen Körper, halte deinen Cacao-Becher in deinen Händen vor deinem Herzensraum, spüre die Wärme, die von deinem Cacao ausgeht, nimm den Geruch wahr, lausche, was der Cacao dir vielleicht zu sagen hat und bedanke dich bei dir selbst, dass du dir diese Zeit schenkst. Du kannst auch eine Intention in den Cacao sprechen oder eine Qualität, die du dir mehr in deinem Leben wünschst. Bedanke dich bei dem Cacao, dass er den Weg zu dir gefunden hat und lasse ihn für dich arbeiten, du darfst nun einfach nur Sein und dich ganz dem Prozess hingeben mit dem Wissen, dass all das was du dir wünschst und an Informationen benötigst mit jedem Schluck in dein System fließt. Genieße mit all deinen Sinnen!

Bitte trinke während und nach deinem Cacao-Genuss ausreichend Wasser, da der Cacao deinem Körper Wasser entzieht und energetische Veränderungs- und Reinigungsprozesse so besser in’s Fließen kommen.

Und falls du dich nun fragst, wo du richtig guten Cacao bekommen kannst, habe ich zwei Herzensempfehlungen für dich. Dort kannst du stöbern und deinen Lieblings-Cacao ganz bequem zu dir nach Hause holen:

https://cacaoloves.me/
https://kakaomischa.de/


Bei Kakaomischa darf ich mit dir meinen Gutscheincode „STINY“ teilen.
Mit ihm bekommst du 10 % Rabatt auf all die wunderschönen Produkte.

Hast du noch weitere Fragen rund um das Thema Cacao? Suchst du Unterstützung und/oder eine Begleitung, oder möchtest du eine Cacao-Zeremonie erleben? Dann nimm gerne Kontakt mit Stini auf. Sie freut sich auf dich!

Alles Liebe, mit Cacao-Herzensgrüßen
Deine Stiny

E-Mail: cacaomoment@web.de
Instagram: @cacaomoment
Facebook: Cacao Moment

PS: Ab und zu organisieren wir Kakaozeremonien in Verbindung mit Yin Yoga. Schau’ dafür bei unseren Workshops & Events vorbei.

Ätherische Öle – ein Weg zu mehr Gelassenheit im Alltag

Ätherlische Öle - Blog Om Yoga Nature

Fragst du dich auch manchmal, wie genial es wäre, den Alltag viel gelassener und souveräner zu absolvieren?
Dafür gibt es neben Yoga, Meditationen und Atemübungen noch ein paar weitere Energiequellen, die den Alltag vereinfachen. Eine davon sind ätherische Öle. Katja Schenk, eine unserer Yogateilnehmerinnen, teilt in diesem Artikel ihre Erfahrungen damit.

“Ich habe mittlerweile mit so vielen Frauen gesprochen, die die gleichen Herausforderungen haben, wie du und ich. Dabei wurde mir eins ganz klar: Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung stimmt nicht. Zu viel Hektik und Stress hier, zu viel Alles auf einmal dort, aber zu wenig Ruhe und Durchatmen da, um all das auszugleichen. Ständig wird Energie abgezapft, aber viel zu wenig wird nachgetankt!

Angenommen, es gibt eine Möglichkeit, deine Akkus in nur 15 Minuten quasi nebenbei aufzufüllen – neben deinen Terminen und Alltagsaufgaben – würdest du wissen wollen, wie das möglich ist? Ich persönlich habe das vor 4 Jahren getestet. Ich war am Limit. Mein Rücken schmerzte, ich war ständig müde und die kleinste Erkältung machte mich noch schlapper. Ich war so gestresst vom Alltag, dass ich die berühmten 5 Minuten zum Durchatmen nicht hatte. Mein Asthma mutierte zu einer Belastung die mich kaum noch den Alltag bewältigen ließ. Wie jetzt…? Mit 35 zu nichts mehr in der Lage? Von 100 auf 0? Nach vielen Arztbesuchen, Reha und erzwungener Auszeit habe ich es selbst in die Hand genommen und auf Prävention statt Rehabilitation gesetzt. 10 Minuten Yoga am Tag haben mein komplettes Energielevel für den ganzen Tag verändert.

Eine gezielte Atemübung von zwei Minuten hat mir Energie für 2 Stunden gegeben. Durch einen Tropfen ätherisches Pfefferminz- und Zitronenöl war mein Kopf wieder frei und meine Laune nicht mehr im Keller. Sodass ich alles was ich am Tag schaffen wollte, geschafft habe. Sogar wenn es im Kinderzimmer drunter und drüber ging. Ich bin mit der Zeit viel entspannter geworden.
Kannst du dir vorstellen, wie schön das ist? Wie genial es auch für dich wäre, in nur wenigen Minuten den Reset-Knopf zu drücken und den Stress im Kopf hinter dir lassen zu können?

Ich persönlich habe sofort JA zu dieser Möglichkeit gesagt. JA , etwas bewusst für mich zu tun. Eben weil mein Alltag so durchgetaktet und vielseitig ist, meine Kinder so lebhaft sind und mein Mann so wunderbar ist. Mein Ziel war und ist es, die Energie zu haben, die mein Alltag und meine Liebsten verdient haben. Und hey – natürlich habe ich selbst all das auch verdient.

Mittlerweile mache ich konsequent in Verbindung mit der Kraft reiner ätherischer Öle täglich meine 10 Minuten Yoga- (oder Meditations-) Routine. Die immense stressreduzierende und stimmungsaufhellende Wirkung der Öle ist aus meinen Ritualen nicht mehr weg zu denken. Seither begleite ich viele Frauen dabei, die gleichen kraftvollen und alltagstauglichen Rituale und Routinen in ihr Leben zu integrieren. So, dass es für sie stimmig ist und ihnen Halt schenkt. Ich zeige ihnen, welche einfachen Möglichkeiten es mit Yoga-Übungen gibt, um von jetzt auf gleich, Stress zu reduzieren – bevor es zu viel wird.

Falls irgendetwas meinen Zeilen auf dich zutrifft, du innerlich abnickst und dich wieder erkennst, sei dir sicher, du bist nicht damit alleine. Ich möchte dich einladen, neue Wege zu gehen, um herauszufinden, mit welchen kleinen Veränderungen auch du große Unterschiede bewirken kannst.”

Wenn du interessiert daran bist mehr über ätherische Öle und deren Anwendung zu erfahren, dann melde dich gern direkt bei Katja:

Bildquelle Top-Bild: Canva

Metta Meditation – liebevolle Hingabe zu allen Lebewesen praktizieren

Yoga Wochenende in Thüringen
Metta Mediation – diese Meditation hat viele meiner Yogaschüler/innen tief berührt – auch mich selbst.

Sie ist eine der ältesten Meditationsformen aus dem Buddhismus. Metta steht dabei für liebevolle Hingabe – dafür jedem Lebewesen in Liebe gegenüberzutreten. Das klingt einfach für die Menschen, die uns am Herzen liegen. Doch was ist mit dir selbst? Gehst du immer liebevoll mit dir selbst um? Wie steht es mit Menschen, mit denen du vielleicht einen Konflikt hast, die dich verletzt haben? Auch hier lehrt dich diese Meditation liebevolle Hingabe zu praktizieren.

Wie funktioniert nun die Metta Meditation? Nachfolgend findest du eine von mir gesprochene Anleitung.

Suche dir einen Ort, an dem du die nächsten 15 Minuten ungestört bist. Zünde dir gern eine Kerze an, vielleicht ein Räucherstäbchen. Vielleicht hast du schon einen Ort, an dem du regelmäßig meditierst, bei dir zuhause oder in der Natur.

Mach es dir anschließend dort ganz bequem. Finde eine einfache, aufrechte Sitzhaltung (sthira-sukham-aasanam). Das kann im Schneidersitz, Fersensitz, mit ausgestreckten Beinen oder mit dem Rücken an der Wand angelehnt sein. Du kannst dich alternativ natürlich auch auf einen Stuhl setzen.

Dann schließe die Augen und lass dich auf die folgende Meditation ein.

Du kannst dir natürlich deine eigenen Affirmationen hernehmen. Diese dir selbst, lieben Menschen und auch Menschen senden, mit denen es im Moment schwierig ist. Wenn du regelmäßig Metta praktizierst, wirst du beobachten können, dass du dich immer mehr selbst schätzen lernst. Wenn es um das Thema Liebe geht, vergessen wir uns oft selbst. Aber um andere lieben zu können, müssen wir uns zuerst selbst lieben.

Wahrscheinlich wirst du auch feststellen, daß du mit der Zeit anderen Menschen mit mehr Frieden, Respekt und Verständnis gegenübertrittst und dein vielleicht manchmal recht aktiver Geist stiller wird.

Ich wünsche dir viel Ruhe und Frieden nach deiner Metta Meditation.
Namaste.

Das Immunsystem stärken – einfache Tipps aus yogischer Sicht

Wie Immunsystem stärken?

Das Immunsystem stärken – dieser Satz ist aktueller den je.

Was ist aber das Immunsystem?

Ich will dabei gar nicht so in die Tiefe gehen, denn man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben. Aus meiner yogischen Sichtweise ist aber folgendes wichtig zu verstehen: Unser Immunsystem wehrt über ein Zusammenspiel zwischen bestimmten Zellen, Signalstoffen und Geweben Erreger ab, die in unseren Körper eindringen möchten. Diese Abwehr findet auf unterschiedlichen körperlichen Ebenen statt.

Bei der unspezifische Abwehr handelt es sich um Barrieren, die uns gegenüber Erregern und Fremdstoffen schützen. Dazu gehören:
– äusserliche Barrieren (Haut, Schleimhäute, Tränenflüssigkeit, Urin, Magensäure und unser Speichel)
– bestimmte weiße Blutkörperchen
– bestimmte Signalstoffe

Wichtig: das unspezifische Abwehrsystem wird auch als das angeborene Immunsystem bezeichnet.

Ist dieses überfordert, meldet sich das spezifische Abwehrsystem. Dieses geht gezielt gegen „bekannte“ Erreger vor.  Dadurch, dass wir schon einmal in Kontakt mit dem Erreger waren, kann die spezifische Abwehr gezielt und schnell handeln.

Wichtig: Diese Fähigkeit entwickelt sich allerdings erst im Laufe des Erwachsenwerdens.

Jetzt wissen wir also, dass eine wichtige Funktion des Immunsystems die Abwehr von Erregern und Fremdkörpern ist. Unser Immunsystem hat aber noch weitere wichtige Funktionen: Kontrolle der körpereigenen und „ungefährlichen“ Mikroorganismen (z.B. im Darm), Tumorabwehr und die Wundheilung.

Wie kann ich nun aber mein Immunsystem vorbeugend stärken?

Nachfolgend möchte ich dir ein paar einfache Tipps geben. Viele davon kennst du schon. Einige hast du vielleicht schon in deinen Alltag integriert.

 

Du siehst also, es ist gar nicht so schwierig, sein Immunsystem zu stärken. Wie auch bei der Yogapraxis liegt hier die Wichtigkeit in der Regelmässigkeit. Zungenreinigung, Nasendusche und kaltes Duschen kannst du einfach in deine Morgenhygiene integrieren. Meditation & Dankbarkeit vor dem Aufstehen oder zu Bettgehen (5 min -10 min Zeit sind ausreichend zu Beginn). Bei der Yogapraxis lieber jeden Tag 10-15 min als 1 mal die Woche 2 Stunden. Und ja, eine Ernährungsumstellung dauert sicherlich seine Zeit. Aber auch hier gilt: Schritt für Schritt.

Bleibt schön gesund, positiv und in Bewegung.

PS: Habt Ihr weitere Tipps wie Ihr euer Immunsystem stärkt? Dann teilt diese mit uns und schreibt sie in die Kommentare.

Stuhlyoga – Yoga im Büro für einen entspannten Rücken, Nacken und deine Schultern

Blogartikel: Stuhlyoga - Yoga im Büro
Yoga im Büro

Kennst du das? Du verbringst mehrere Stunden täglich vor dem Computer, bewegst dich kaum oder sehr einseitig, und am Ende des Tages verspürst du Anspannungen im Rücken, Nacken und den Schultern? Dann hast du plötzlich das Gefühl, du mußt ganz viel gegen deine körperlichen Anspannungen tun, findest aber kaum Zeit dafür?
Jetzt kommt eine gute Nachricht. Du kannst deine Verspannungen mit Stuhlyoga – Yoga im Büro etwas lösen und sogar vorbeugen, indem du regelmäßig (und hier liegt der O-Ton auf regelmäßig ;-)) ein paar einfache Yogaübungen in deinen Arbeitsalltag integrierst.

Die nachfolgenden Übungen dauern nur wenige Minuten. Yoga im Büro kannst du mehrmals täglich praktizieren: während deiner Pause oder wann immer dich dein Geist daran erinnert und du dir einige Minuten Zeit nehmen kannst.
Dein Rücken, Schulter- und Nackenbereich wird es dir danken.

Um zu beginnen, stelle deinen Bürostuhl so von deinem Schreibtisch weg, daß du dich frei nach vorn beugen kannst.
Wichtig ist, dass du dich auf die vorderste Hälfte von deinem Stuhl setzt. Hast du das Gefühl, dass dein Becken zu sehr nach hinten kippt und dein unter Rücken rund wird, nimm dir ein Kissen oder eine gefaltete Decke zur Hand und setze dich darauf. Dein Becken sollte etwas nach vorn kippen, so dass du gefühlt den vorderen Teil deiner Sitzknochen spürst und dein unterer Rücken schön an Länge gewinnt.

Beginnen kannst du dein Stuhlyoga – Yoga im Büro erst einmal ganz einfach. Schließ deine Augen, lege deine Hände auf deine Oberschenkel und nimm deinen natürlichen Atem war. Wie fließt er und wohin fließt er. Mach das ca. 5 Atemzüge lang. Dann beginne deinen Atem länger und tiefer fließen zu lassen. Keine Sorge, wenn du zu Beginn nicht an deine maximale Atemkapazität kommst. Atme so lang und tief ein und aus, wie es sich angenehm für dich anfühlt – 5 bis 10 Atemzüge lang. Damit gibst du dir selbst den Raum bei deiner „kleinen“ Yogapraxis anzukommen und dich darauf einzustimmen.

Danach kannst du mit folgenden Übungen fortfahren:

– Kopfkreisen ein paar Mal im Uhrzeigersinn, dann entgegen dem Uhrzeigersinn
– Schultern nach oben, hinten und unten kreisen… das Ganze auch ein paar Mal
– Schultern zu den Ohren ziehen mit der Einatmung und entspannt nach unten fallen lassen mit der Ausatmung. Drei bis fünf Mal.

Anschließend kannst du mit der folgenden Übungsreihe weitermachen.

Jede der folgenden Übungen kannst du mehrmals wiederholen – je nachdem wieviel Zeit du hast. Ich würde dir aber empfehlen diese jeweils mindestens 5 Mal zu üben. Denn dabei dehnst du deine Wirbelsäule wunderbar in all ihre möglichen Richtungen: nach vorn, nach hinten, zur Seite, und drehend. Und das ist wichtig für die Gesundheit und Flexibilität deiner Wirbelsäule.
Hinweis: solltest du körperliche Einschränkungen haben, Rücken, Nacken- oder Schulterprobleme, bespreche mit deinem Arzt, ob du die Übungsreihe praktizieren kannst. Wenn ja, übe achtsam. Geh nicht bis zu deiner maximalen Dehngrenze, sondern praktiziere sanfter.

Viel Freude bei Stuhlyoga – Yoga im Büro.

PS: Ich biete Stuhlyoga – Yoga im Büro als Workshop online oder direkt in Firmen, Yoga- und Fitnessstudios an. Gern kannst du mich dafür kontaktieren.

Deine Yogamatte reinigen – Tipps und Tricks für eine langlebige Yogamatte

Deine Yogamatte reinigen

Deine Yogamatte reinigen Hand aufs Herz: Hast du schon einmal deine eigene Yogamatte gereinigt? Wenn ja, wann war es das letzte Mal? In unserem Blogartikel findest du heute ein paar einfache Tipps und Ratschläge, wie du deine Yogamatte sauber hälst, um diese so lange wie möglich für deine Yogapraxis nutzen zu können.

Yogamatten sind so vielfältig wie Asanas (Yogapositionen). Sie variieren in Material, Maßen, Dicke und Verwendung. Es gibt keinen allgemein gültigen Ratschlag, wie man Yogamatten am besten reinigt. Das hängt vor allem von deren Material ab. Folgende Optionen sind erhältlich:
– Yogamatte aus PVC (einige davon PVC ohne Phthalate, ohne BPA)
– Yogamatte aus natürlichen Materialien wie Naturkautschuk, Jute oder Kork
– Yogamatte aus PVC, gemischt mit natürlichen Materialien

Für eine schnelle Reinigung einer PVC-Yogamatte empfehle ich dir ein feuchtes Tuch oder einen kratzfreien Schwamm mit einigen Tropfen Spülmittel (am besten natürlich umweltfreundlichem) und Wasser anzufeuchten. Teebaumöl ist auch eine tolle Alternative. Mische etwas Wasser mit 1-2 Tropfen Teebaumöl und reinige deine Yogamatte sanft mit dieser Mischung.

Natürlich freut sich deine Yogamatte von Zeit zu Zeit über eine gründlichere Reinigung. Dafür kannst du deine PVC-Yogamatte in kaltem Wasser mit einem weichen, nicht scheuernden, neutralen Reinigungsmittel waschen. Wichtig, reinige die Yogamatte anschließend nochmals mit reinem Wasser. Deine PVC-Yogamatte kannst du auch super in der Waschmaschine bis zu 30°C waschen, bitte aber nicht schleudern, sonst bekomme die Arme starke Kopfschmerzen…

Und wie reinigst du Yogamatten aus natürlichen Materialien wie Naturkautschuk oder gemischten Materialien? Hier empfehle ich nur Handwäsche. Dabei auch wieder ein feuchtes Tuch verwenden, das mit ein paar Tropfen organischem Spülmittel und Wasser angefeuchtet wird.

Sowohl PVC-Yogamatten als auch Yogamatten aus natürlichen oder gemischten Materialen sollten vollständig getrocknet werden. Am besten hängst du deine Yogamatte ohne Wäscheklammern auf die Wäscheleine, gern im Freien. Vermeide dabei aber direkte Sonne in Ländern, in denen die Sonne sehr intensiv ist.

Und wie verstaue ich meine Yogamatte am besten?
Rolle die Yogamatte mit der geprägten Oberfläche nach außen. Dies verhindert, daß sich Knicke bilden. Deine Yogamatte lässt sich so bei Gebrauch schön flach ausrollen. Du kannst deine zusammengerollte Yogamatte auch horizontal hinlegen. Besonders wohl fühlt sie sich in einer Yogatasche. Falls du wenig Platz hast, kannst du deine Yogamatte natürlich auch vertikal hinstellen, achte aber darauf, daß ihre empfindlichen Kanten dabei nicht gewellt oder geknickt werden.

Mit diesen Tipps wird dir deine Yogamatte lange Zeit viel Freude bereiten und treu bleiben. Viel Spaß bei eurer gemeinsamen Yogapraxis.

PS: In Zeiten von Pandemien empfehlen wir jedem Yogapraktizierenden als vorbeugende Maßnahme seine eigene Yogamatte zu verwenden und diese vor und nach der Yogapraxis zu desinfizieren. Falls du noch keine geeignete Yogamatte hast, kann ich dir die von der Bausinger Yogamanufaktur empfehlen. Und eine Auswahl an Yogataschen in schönem Design findest du im Avocadostore.